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Ausbildungsatlas verbindet

Schnell noch freie Plätze melden

Bergedorfs Ausbildungsplatzinitiative (vorn, v.l.) Stefanie Pelch (CDU-Fraktion), Peter Puhle (Schule/Wirtschaft), Silke Busch (Hauni), Klaus Müller (Arbeitgeberservice), (hinten, v.l.) Marc Wilken (WSB), Ulf Fock (Agentur für Arbeit), Robert Gruber (Die Linke), Doris Boxhammer (Handwerkskammer Hamburg), Ernst Heilmann (DGB), Suzan Kücük (G19), Sönke Burwieck (Handwerk)

Bergedorfs aktueller Lehrstellenatlas zeigt auf derzeit zehn Seiten mehr als 300 Lehrstellenangebote, von Ausbildungsstellen für „Anästhesietechnische Assistenten“ im Bethesda Krankenhaus oder bg Klinikum über „Steuerfachangestellte“ bei verschiedenen Steuerberatungsgesellschaften bis zur „Fachkraft für Lebensmitteltechnik“ bei der Wollenhaupt Tee GmbH in Reinbek.

Für Schülerinnen und Schüler bietet der Bergedorfer Lehrstellenatlas ein breites Informationsspektrum über den Ausbildungsstellenmarkt und konkrete Ausbildungsstellen. Dazu gibt es auch Bewerbungstipps, die hilfreich für die Kontaktaufnahme zum Ausbildungsbetrieb sind. Durch umfassende Information kann einer späteren Enttäuschung und gegebenenfalls einem Ausbildungsabbruch vorgebeugt werden. Angezeigt wird auch, welche Betriebe beispielsweise auch Lehrkräften ein Berufspraktikum bieten, damit sie ihre Schüler qualifiziert auf Berufsinhalte vorbereiten können.

Und Firmen, die freie Plätze für die Berufsausbildung anzubieten haben, bietet der Bergedorfer Lehrstellenatlas eine Rubrik, sich anzumelden.

Der Bergedorfer Lehrstellenatlas wird getragen von der Bergedorfer Ausbildungsplatzinitiative (API). Dahinter stehen unter anderem Vertreter von Handwerk, Gewerkschaften, dem WSB, Politik, Bezirksverwaltung, Agentur für Arbeit, Schulen und auch engagierte Bürgerinnen und Bürger.

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