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WSB begrüßt neue Mitglieder

Zu den Zielen zählt weiteres Wachstum

Begrüßung der neuen Mitglieder (v.l.) Malte Landmann, Ina Klemm-Wenk, Michael Wenk, Christiane Müller, Klaus Pospie, Wolfgang Müller, Julia Ehnert, Daniela Böhm, Joachim Richerts, Marc Wilken, Hans-Dieter Stubben, Jennifer Weyers, Carsten Bade und Jens Mönnig

Gespräche in lockerer Runde. Neue WSB-Mitglieder lernen sich kennen

Der WSB, Bergedorfs Wirtschafts- und Stadtmarketingverband, ist auch im 101. Jahr seines Bestehens auf Wachstumskurs. Und wie bereits seit vier Jahren üblich, hat der WSB-Vorstand neue Mitglieder zu einer Begrüßungsfeier in der Geschäftsstelle, Sachsentor 47 empfangen. Gute Unterhaltung war angesagt, Kennenlernen in lockerer Runde mit Häppchen und Getränken. WSB Geschäftsführer Marc Wilken bezifferte am Donnerstag, 27. Februar 2020, den aktuellen Mitgliederstand mit 176.

Das Mitgliederspektrum ist breit aufgestellt. Dazu zählen Handwerker, Dienstleister, Einzelhändler, Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte, Vertreter von Banken, Versicherungen, oder auch Krankenhäuser wie das Bethesda oder Industrieunternehmen wie die Hauni Werke. Breit aufgestellt bedeutet auch: Nicht alle haben ihren Firmensitz im Bezirk Bergedorf sondern ebenso in der Umlandregion, darunter Geesthacht, Wentorf oder auch Reinbek.

Marc Wilken begrüßte zusammen mit Vorstandsmitglied Malte Landmann als neue Mitglieder: Das Rechtsanwalt-Ehepaar Christiane und Wolfgang Müller, als Vorstandsvertreter des Bergedorfer Hafenvereins das Ehepaar Ina Klemm-Wenk und Michael Wenk sowie das frühere WSB-Vorstandsmitglied Julia Ehnert. Neu im Kreis der Mitglieder sind auch Klaus Pospie (Barmer Krankenversicherung), Daniela Böhm (Hamburger Werbeköppe - auch neu im WSB-Vorstand), Carsten Bade (Helios Deutschland GmbH - auch neu im WSB-Vorstand), Jennifer Weyers (eXactly Webdesign), Joachim Richerts (Lenkungsgruppe Sachsentor), Jens Mönnig (Gebäudemanagement) sowie Hans-Dieter Stubben (Bundes-Versorgungs-Werk).

Marc Wilken blickt auf wichtige Ziele des Verbands: Dazu zähle weiteres Wachstum des WSB ebenso wie die Beteiligung an der Stadtentwicklung Bergedorfs. Dazu müsse neben der Bezirksverwaltung die vergangenes Jahr neu gewählte Bezirksversammlung ins Gespräch gezogen werden, unter anderem mit dem WSB-Arbeitskreis „Verkehr“. Der WSB will weiter wachsen, auch durch neue Aktivitäten wie das „Netzwerktreffen“. Und für den 1. Juli plant das City-Marketing das erste Latenightshopping.

Malte Landmann betonte: „Der WSB ist mitverantwortlich für die Entwicklung der Stadt. Stadtentwicklung und Stadtbild sind unsere Aufgaben. Deshalb mischen wir uns ein.“ Landmann lobte in dem Zusammenhang auch das Engagement des Bergedorfer Hafenvereins, der Bergedorfs Hafen, den Serrahn, als neues Ortszentrum betrachtet, das mit Gastronomie und Kulturprogramm für Belebung sorgen wird. Bergedorfs Verwaltung sei bereits aktiv geworden und baue zwischen dem CCB und der Kornwassermühle die „Kupferhofterrassen“.

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