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Bergedorf-Maske stärkt Wir-Gefühl

Exklusives Modell unterstützt gemeinnütziges Projekt

Nur 1000 Masken sind im Verkauf. Die Nachfrage ist groß

Martina Willhoeft (v.l.), Karin Krenzien, Claudia Messner, Tobias Holtz und Marc Wilken

Martina Willhoeft (v.l.), Marc Wilken, Tobias Holtz, Claudia Messner und Karin Krenzien

Der Sicherheitsabstand und das Tragen von Mund-Nasenschutz-Masken werden uns trotz Lockerungen behördlicher Auflagen zum Schutz vor Corona-Ansteckung sicherlich noch einige Monate lang große Aufmerksamkeit abverlangen. Deshalb haben der WSB und die Gebietsentwicklung Bergedorf-Süd die Herstellung eines Mund-Nasenschutzes im Bergedorf-Design ermöglicht. Am Mittwoch, 1. Juli 2020, wurden die Masken im Pop-up-Store Azul meets La Cara vorgestellt: von Marc Wilken (WSB), Claudia Messner (Bezirksamt Gebietsmanagement), Tobias Holtz (STEG-Gebietsentwickler), Martina Willhoeft (Azul) und Karin Krenzien (La Cara).

Bergedorfs Werbeagentur „Die Creativen“ war für die Gestaltung zuständig: blaues Tuch, kleine, grüne Herzen und die Aufschriften: www.mein-bergedorf.de sowie das Markenzeichen: drei stilisierte Eichen und Hamburg Bergedorf sind zu erkennen. Waschbar bis 60 Grad.

1000 Masken wurden von einer Schneiderei aus Niedersachsen angefertigt und sind jetzt für einen Euro erhältlich bei: Deutsche Bank, Filiale Bergedorf, Schuhhaus Schüttfort, Sachsentor 75, Herrenausstatter Willhoeft, Sachsentor 22, Pop-up-Store Azul meets La Cara, Sachsentor 50, Edeka Heine, Bergedorfer Straße 148, Juwelier Jean Koch, Sachsentor 6, Kaffeeröster Timm, Sachsentor 15, Ahoi Haustechnik, Brookkehre 10, Sparkasse Holstein, Sachsentor 7 und City Center Bergedorf (CCB) an der Kundeninformation.

So können Bergedorfer mit der Exklusiv-Maske ihre Verbundenheit mit ihrem Einkaufsstandort deutlich machen und das Bergedorfer Wir-Gefühl stärken. Und zugleich kann mit dem Kauf der Maske Gutes getan werden.

WSB-Geschäftsführer Marc Wilken: „ Der Preis von einem Euro pro Maske ist möglich, weil auch Mittel der Städtebauförderung (RISE-Mittel) aus den Fördergebieten Bergedorf-Süd und Bergedorf-Serrahn zur Verfügung gestellt werden konnten, ebenso wie die Unterstützung Bergedorfer Gewerbetreibender.“

Das durch den Maskenverkauf eingenommene Geld wird an die Bergedorfer Tafel gespendet. Wilken: „Somit wird nicht nur positive Aufmerksamkeit für den Standort erzeugt, sondern auch noch ein gemeinnütziges Projekt unterstützt. Allen beteiligten Akteuren ist es wichtig, in dieser für alle schwierigen Zeit zu unterstützen, ein Zeichen zu setzen und für den Standort Bergedorf Farbe zu bekennen. Der Shopping-Standort Bergedorf kann sich so von seiner besten Seite zeigen.“

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