Aktuelles

Dämmertörn macht munter

Aber auch Gedanken zur Zukunft der Dove Elbe

Die Serrahn Queen vor der Abfahrt

WSB Geschäftsführer Marc Wilken begrüßt die Teilnehmer

Abfahrt mit Blick auf Bergedorfs Innenstadt

Kopf einziehen. Unter der Brücke der Bergedorfer Straße ist wenig Durchfahrtshöhe

Passage der Krapphofschleuse

Schiffsführer Viktor Zimmermann bei der Arbeit

Tolles Abendlicht über der Dove Elbe, toller Dämmertörn

Auch im Dunkeln eine Schönheit: Die Elbphilharmonie

Super-Containerschiff am HHLA Containerterminal Burchardkai

Ende des Feierabends. Es geht von Bord am Anleger Sandtorhöft

Rückfahrt nach Bergedorf mit dem Elite Reisebus

Zwar zeigte das Datum, 22. September 2020, diesen Dienstag im Kalender als „Herbstanfang“ an, doch gefühlt war noch immer Sommer mit Temperaturen bis 23 Grad. Auch am Abend, als der WSB mit dem Fahrgastschiff „Serrahn Queen“ der Bergedorfer Schifffahrtslinie kurz vor 19 Uhr mit gut 30 Teilnehmern an Bord zum „Dämmertörn“ vom Bergedorfer Hafen, dem Serrahn, zum Hamburger Hafen ablegte, waren das Abendlicht und die Temperaturen noch bis zum Beginn der Dunkelheit, so angenehm, dass alle oben auf dem Deck sitzen blieben und den Ausblick auf die Dove Elbe und die herrliche Landschaft genossen. Garantiert waren dabei auch viele Muntermacher, gute Gespräche bei leckeren Speisen und Getränken - später auch unter Deck an den gedeckten Tischen.

Wegen der Corona Sicherheitsvorschriften mit ausreichend Abstand halten und unter Deck Mund/Nase-Maske tragen, waren laut WSB Geschäftsführer Marc Wilken diesmal weniger Teilnehmer zum Dämmertörn zugelassen. Etwa die Hälfte im Vergleich zu den Vorjahren. Kapitän Heiko Buhr, Chef der Bergedorfer Schifffahrtslinie, wies während der Fahrt auf das politische Thema „Öffnung der Dove Elbe zur Tide Elbe (Norderelbe)“ hin. Am 30. September erhält der Senat die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zur Entscheidung. Die Öffnung mit Ebbe und Flut würde, so Buhr, das Leben an der Dove Elbe in die Vier- und Marschlande bis Bergedorf tiefgreifend verändern - nicht zum Guten.

Schiffsführer Viktor Zimmermann steuerte die Serrahn Queen vom Serrahn durch Schleusengraben, Krapphofschleuse, Dove Elbe, Tatenberger Schleuse, Norderelbe, vorbei an Hafencity, Elbphilharmonie, Landungsbrücken bis zum HHLA Container Terminal, wo gerade ein Super-Containerschiff, mehr als 400 Meter lang und 60 Meter breit, be- und entladen wurde.

Nach gut drei Stunden endete der Törn. Schiffsführer Viktor Zimmermann ließ die Fahrgäste am Anleger Sandtorhöft von Bord. Die Rückfahrt nach Bergedorf erfolgte mit einem Reisebus des Bergedorfer Busunternehmens Elite. Alle Teilnehmer zeigten sich begeistert: Ein toller Tag, ein toller Dämmertörn.

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