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Schreibkultur auf gutem Weg

WSB-Netzwerk wird geschätzt

Eleonora von Babka-Gostomski und ihr Mann Dr. Ralph Ottensmeyer freuen sich über ihren gelungenen Start in den Einzelhandel

Eleonora von Babka-Gostomski und ihr Mann Dr. Ralph Ottensmeyer beschäftigen drei Mitarbeiterinnen

Große Auswahl an hochwertigen Schreibgeräten und Zubehör

Das Fachgeschäft im Sachsentor 65

Das Fachgeschäft im Sachsentor 65

Aus Papyrus wurde Schreibkultur Hamburg. Und damit ist alles neu in dem kleinen Fachgeschäft  für Papier, Büro und Schreibwaren im Sachsentor 65. Ganz besonders freut sich der WSB, die beiden Inhaber der Schreibkultur Hamburg GmbH, Dr. Ralph Ottensmeyer (63) und seine Frau Eleonora von Babka-Gostomski, als neue Mitglieder begrüßen zu können.

Ottensmeyer: „Meine Frau hat zahlreiche Kontakte in die Bergedorfer Geschäftswelt. Wir leben in Altengamme. So kamen wir durch gute Ratschläge auch schnell zum WSB. Und nun freuen wir uns über alle Möglichkeiten, die uns dieses Unternehmer-Netzwerk bietet.“

Hinter dem Sprung in die Selbstständigkeit steckt ein lange gehegter Wunsch des Ehepaares, einen Einzelhandel aufzubauen und zu führen. Dr. Ottensmeyer ist studierter Chemiker, hatte zuletzt im Vertrieb eines süddeutschen Technikunternehmens gearbeitet. Seine Frau ist gelernte Bürokauffrau und auch noch als Sekretärin in der Kirchengemeinde St. Pankratius in Ochsenwerder tätig. Da seine Eltern in seiner Geburtsstadt Minden (Ostwestfalen-Lippe) einen Textil-Einzelhandel führten, stecke ihm wohl das Händler-Gen im Blut, meint Ottensmeyer.

Und irgendwie spielte dieses Jahr im Sommer der Zufall eine Rolle. Die Eheleute Bernd und Angelika Kiefat hatten angekündigt, ihr Fachgeschäft Papyrus aus Altersgründen Ende Juni schließen zu wollen. Ihr Schlussverkauf war schon abgewickelt, der Laden weitgehend geräumt. Da erst hatten Ottensmeyer und seine Frau von der Schließung gehört. Sie traten mit Bernd und Angelika Kiefat in Kontakt, wurden mit Kenntnissen der Branche vertraut gemacht und sind seit 1. Juli neue Mieter der Laden- und Geschäftsräume. Ottensmeyer: „Der Juli war anstrengend. Es gab unzählige Vertreterbesuche, Ware wurde bestellt, die Verkaufsräume renoviert und eingerichtet.“ Und am Freitag, 28. August, feierte die Schreibkultur Hamburg GmbH dann die Einweihung der Geschäftsräume im Sachsentor 65.

Ottensmeyer: „Die Kundschaft ist glücklich, dass hier in der Fussgängerzone wieder ein Fachgeschäft für Papier, Büro und Schreibwaren ansässig ist. Wir hören immer wieder Danksagungen. Und wenn demnächst Karstadt geschlossen wird und damit auch die Schreibwarenabteilung von Karstadt, dann dürfte der Kundenzulauf bei uns noch größer werden. Schon nach kurzer Zeit lässt sich sagen, dass wir ganz zufrieden sein können. Wir beschäftigen drei Mitarbeiterinnen in Teilzeit, zwei von ihnen haben wir von Papyrus übernommen.“

Die Kundschaft kommt aus dem Raum Bergedorf und dem schleswig-holsteinischen Umland. Geschätzt wird die angebotene hochwertige Ware und die Beratung. Ottensmeyer: „Dieses Geschäft ist uns eine Herzensangelegenheit. Und wir lieben unsere Produkte.“

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