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CCB macht neugierig

Blick hinter die Kulissen des City Center Bergedorf

CCB Centermanager Lutz Müller

Weihnachtlich geschmückt. Das CCB ist mit Wegmarkierungen ausgestattet, zur Sicherheit der Besucher gegen Corona-Infizierung

Der CCB-Erweiterungsbau ist vor zehn Jahren zusammen mit dem neuen Bergedorfer Bahnhof/Busbahnhof fertiggestellt worden.

Mitten im Zentrum Bergedorfs, gewissermaßen in 1A-Lage, befindet sich das City Center Bergedorf, kurz CCB. Sein Bekanntheitsgrad ist inzwischen riesig. Und Bewohner Bergedorfs und des Umlands drehen beim Stadtbummel mit Sicherheit auch ihre Runde durch das CCB, das seit 2008 um das Fachmarktzentrum südlich der Bergedorfer Straße erweitert worden ist und seit 2010 mit einem Ergänzungsbau samt Tiefgarage und Bahnhofs-Parkhaus nur einen Katzensprung vom Bahnhof entfernt liegt. Der erste CCB-Bau war 1973 zwischen Kupferhof und Bergedorfer Straße eröffnet worden.

CCB-Eigentümer ist die „Prinzipal Real Estate Spezialfondsgesellschaft“, deren Anteilseigner in der Regel Lebens- und Rentenversicherer sind. Eingesetzter Verwalter ist die Deutsche Immobiliengruppe mit ihrer DI Management GmbH.  Um den technischen Erhalt des CCB und die Zufriedenheit der Mieter kümmert sich das DI-Centermanagement. Seit sieben Jahren ist Lutz Müller (56) Centermanager. Zugleich ist das Management Mitglied im WSB und engagiert sich für das Wohlergehen des Wirtschaftsstandorts Bergedorf. „Ich bin auch im WSB-Beirat aktiv“, erklärt Müller, „wir treffen uns regelmäßig zu unseren Sitzungen. Und meistens kommt unser Kreis vollzählig zusammen.“

Müller ist gebürtiger Niedersachse und wohnt im Landkreis Harburg. Aber Bergedorf ist ihm lieb. Er spricht von „der Stadt vor der Stadt“, schwärmt von ihrer Größe, Vielfalt und Qualität, von Bergedorfs gut erhaltener Altstadt, von der es in Hamburg keine zweite gibt. Und Bergedorf wächst, zählt bereits rund 130.000 Einwohner. Schon bald werden es wohl 150.000 sein.

Aber nicht alle kommen zum Einkaufen in die Stadt. Dass Menschen zunehmend im Internet bestellen, darunter würde der stationäre Einzelhandel sehr stark leiden, kritisiert Müller die wohl kaum abänderbare Entwicklung. Aber auch manche Handelsketten würden mit ihren Angeboten ihre älter werdende Stammkundschaft aus dem Blick verlieren und würden damit für viele Kunden unattraktiv werden.

Als Beispiel wie es im Einzelhandel vermutlich besser laufen kann, nennt Müller den CCB-Mieter TK-Maxx, der ständig seine Angebote komplett neu ausrichtet. Müller: „Da ist die Kundschaft offenbar sehr neugierig, was denn nun wieder auf dem Markt ist. TK-Maxx ist regelmäßig sehr gut besucht.“

Das CCB verfügt über rund 40.000 Quadratmeter Ladenflächen für Einzelhandel, zählt in drei Parkhäusern rund 1300 Parkplätze, hat im Hochhaus 90 Wohnungen mit gesamt 5400 Quadratmeter Wohnfläche sowie im weiteren Bestand 11.000 Quadratmeter Büro- und Praxisflächen. Untergebracht sind unter anderem 19 Facharztpraxen sowie das Dienstleistungszentrum des Bezirks Bergedorf sowie das Gesundheitsamt.

Müller: „Das CCB ist als multifunktionales Center bei seinen Besuchern sehr beliebt. Wir bemühen uns um abwechslungsreiche Angebote, darunter Ausstellungen, Podiumsdiskussionen zu lokalen Themen und nicht zuletzt die öffentlichen Präsentationen großer Projekte wie den Bau des Körber Hauses oder die Planungen zu Oberbillwerder.“

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