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100 Jahre Döbler Werbeartikel

WSB Mitglied ist gut aufgestellt - nur Corona trübt Jubiläum

Geschäftsführer Ronald Eckert

Dominique Wendt (v.l.), Axel Schmies, Judith Metzler und Ronald Eckert

Das Döbler-Team am Stand bei einer Werbemittel-Messe

Auszug des Döbler-Eintrags im Handelsregister von 1921

Am Firmensitz in Oststeinbek können sich Kunden im Showroom über neueste Werbeartikel informieren

Vor 100 Jahren, am 22. Februar 1921, hatte Erich G. Döbler seine Firma gegründet und bei der Handelskammer in Hamburg eintragen lassen. Ziel des Unternehmens war es anfangs, Saatkartoffeln nach Südamerika zu exportieren. 1954 stieg sein Sohn Harald E. Döbler ins Geschäft ein und sorgte für Veränderungen. Heute ist das Unternehmen www.doebler-wa.de nicht nur Jubilar sondern ein über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Spezialist für Werbeartikel, der in Fragen von Umweltfreundlichkeit und Klimaschutz Zeichen setzt.

Bereits seit 21 Jahren ist Ronald Eckert Inhaber und Geschäftsführer der Firma Döbler Werbeartikel, die ihren Sitz dicht hinter der Hamburger Stadtgrenze, am Willinghusener Weg 3 in Oststeinbek hat. Dort können Werbeartikel nach Terminabsprache in einem Showroom angesehen werden. Zugleich sind Gespräche für die Entwicklung von Werbekonzepten möglich.

Als WSB-Mitglied konnte Eckert bereits zahlreiche Glückwünsche zum Jubiläum „100 Jahre Döbler“ entgegennehmen. Eine größere Jubiläumsveranstaltung ist wegen der Corona Auflagen in absehbarer Zeit nicht möglich. Warum sind Eckert und die Firma Döbler Mitglied im WSB? „Ganz einfach“, sagt Ronald Eckert, „wir waren auf der Suche nach einem agilen Verband in dieser starken Wirtschaftsregion im Hamburger Südosten. Als geeignete Interessenvertretung gegenüber Verwaltung und Politik kam für uns nur der WSB mit seinem dichten regionalen Netzwerk infrage.“

Die Firma Döbler hat trotz häufig schwieriger Zeiten wirtschaftlich immer durchgehalten. Bereits das Gründungsjahr war für damalige Startups schwer kalkulierbar. 1921 war der erste Weltkrieg noch zu spüren und die Spanische Grippe klang nur langsam ab. Ungewissheit und Zukunftsangst prägten die Stimmung der Deutschen. 1923 spüren die Deutschen erstmals die Folgen der Hyperinflation, die dann 1929 in der Weltwirtschaftskrise (Börsencrash „Schwarzer Freitag“) gipfelte.

Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges von 1939 bis 1945 wurde das Geschäft außerhalb Hamburgs fortgeführt, nachdem die Büroräume ausgebombt waren. Aber Döbler überwand auch diese Krise. Ebenso wie die Ölkrise 1973. Im Jahr 2000 übernahm Ronald Eckert das Unternehmen Erich G. Döbler als neuer Inhaber. Er ist seit 1996 für das Unternehmen tätig und führt damit die Geschäfte des Traditionsunternehmens weiter fort.

Bislang konnte auch die Corona-Pandemie Döbler nicht bremsen. Neben Ronald Eckert sind Axel Schmies (Projektmanager Marketing Vertrieb), Judith Metzler (Key Account Managerin Vertrieb), Dominique Wendt (Vertrieb & Administration) sowie Christina Hertrich (Kreation & Grafik) im Unternehmen tätig. Und auf welche Weise kommen Kunden zu Döbler und den zu ihnen passenden Werbeangeboten? „Das ist eine langjährige Entwicklung“ sagt Eckert, „gut 80 Prozent unserer Kunden kommen durch Empfehlung, die übrigen 20 Prozent zumeist über die Suche im Internet.“ Zur Kundschaft zählen viele mittelständische Unternehmen oder auch Stadtwerke zumeist aus dem deutschsprachigen Raum.

Die zumeist auf Nachhaltigkeit ausgelegten Werbemittel kommen bei Kundschaft gut an, beispielsweise hölzerne Schreibstifte: Sind die abgenutzt, können sie mit ihrer Kappe in die Erde gesteckt werden. In der Kappe befinden sich Samen aus denen neue Bäume wachsen. Vielleicht werden aus ihrem Holz wieder Schreibstifte gemacht zum 200. Jubiläum von Döbler.

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