Aktuelles

Licht-Aktion in Bergedorf

WSB unterstützt Initiative für Zusammenhalt

Auf der Schlosswiese leuchteten 3000 bunte Windlichter. 180 davon stammen von den WSB-Mitgliedern

Das CCB beteiligte sich mit besonders großem Aufwand an der Lichtaktion. Auch mit blauen und gelben Leuchten, als Solidaritätsbekundung für die Ukraine

Das CCB, bunt beleuchtet von unten bis oben und im gesamten Centerbereich

Alte Holstenstraße. Alle Geschäfte hatten Außen- und Schaufensterbeleuchtung eingeschaltet.

Morten Jendryschik aus dem Organisationsteam der Körber-Stiftung: "Unsere 3000 Windlichter waren schnell an Interessenten ausgegeben."

Hinweisplakat auf "Bergedorf leuchtet"

Ein Zeichen setzen für gelebte Solidarität, Zusammenhalt und Gemeinsamkeit. Bergedorf hat dieses Zeichen gesetzt und eindrucksvoll Geschlossenheit demonstriert - in einer Zeit, die von zweijähriger Corona-Pandemie und seit dem 24. Februar auch noch vom Russland-Angriff auf die Ukraine belastet ist.

Mit beginnender Abenddämmerung am Dienstag, 1. März, ab 18.30 Uhr, leuchteten auf der Bergedorfer Schlosswiese gut 3000 Kerzen in bunten und mit Wünschen beschrifteten Lampentüten. Der WSB beteiligte sich mit 180 Windlichtern.

Besonders häufig zu sehen waren Leuchten mit handgemalten Peace-Zeichen und den blaugelben Nationalfarben der Ukraine. Und farblich mit bunten LED-Leuchtröhren besonders ins Szene gesetzt hatte sich auch das CCB. Industriekletterer brachten an der Hochhausfassade zudem ebenfalls blaue und gelbe Leuchtröhren an.

Die Aktion „Bergedorf leuchtet! Licht für den Zusammenhalt“ ist von dem im Juli 2020 gegründeten Netzwerk „Engagierte Stadt Bergedorf“ ins Leben gerufen worden. Zum Kernteam des Verbundes gehören das Bezirksamt Bergedorf, die Buhck-Stiftung, die Freiwilligen-Agentur Bergedorf, die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille, die Bergedorf-Bille Stiftung, die Körber-Stiftung, Sprungbrett e.V. und die SHIP-Stiftung Haus im Park.

An der Aktion „Bergedorf leuchtet“ beteiligten sich neben dem WSB zahlreiche Schulklassen, Privatpersonen und viele Bergedorfer Wirtschaftsbetriebe.

Morten Jendryschik aus dem Organisationsteam der Körber-Stiftung: „Wir sind hoch erfreut über die hohe Beteiligung. Unsere 3000 Leuchten waren nach dem Aufruf schnell an Teilnehmer ausgegeben. Die Nachfrage war deutlich größer.“

Zu Beginn der Aktions-Organisation standen die Auswirkungen der schon zwei Jahre andauernden Corona-Pandemie im Blickpunkt. So heißt es im Aufruf: „Zusammen haben wir uns durch das Wechselbad der Regelungen und einschneidenden Maßnahmen wie Kontaktverboten und Virusvarianten navigiert. Zusammen haben wir unseren Familien, Freund:innen und Nachbar:innen geholfen. Zusammen haben wir uns Mut gemacht, haben uns getröstet, sind auf Distanz nahgeblieben. Zusammen haben wir uns füreinander engagiert. Zusammen werden wir auch die nächsten Herausforderungen schaffen. Deshalb: Bergedorf hält zusammen - und das wollen wir hell erleuchten.“ Nun fordert auch das Kriegsgeschehen zum Zusammenhalten auf.

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