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WSB unterstützt Hospiz

Infinitas Stiftung schafft wertvolle Einrichtung in Bergedorf

Marianne und Hans-Michael Kay sind die Initiatoren des Hospiz im Park in Bergedorf

Das Hospiz im Park soll als Generationenhaus auf die Bedürfnisse sterbenskranker alter und junger Erwachsener eingerichtet sein

Der Bezirk Bergedorf hat bislang keine Einrichtung, in der sterbenskranke Menschen in angenehmer Atmosphäre ein würdevolles Lebensende erfahren können

Herzlich willkommen im WSB. Das Ehepaar Marianne und Hans-Michael Kay aus Hamburg Lokstedt ist mit seiner 2008 gegründeten Infinitas Stiftung bundesweit beachteter Wegbereiter für ein würdevolles Lebensende sterbenskranker Menschen geworden. Und mit ihrem seit 2018 geplanten Bauprojekt für ein Hospiz auf dem idyllisch gelegenen Grundstück neben dem Haus im Park am Gräpelweg/Lamprechtstraße sorgen die Eheleute nun auch dafür, dass der Bezirk Bergedorf eine Sterbeeinrichtung erhält, die in größerem Umkreis einmalig sein dürfte. Das Hospiz im Park wird mit seinen 16 Zimmern so ausgestattet sein, dass auch sterbenskranke jüngere Menschen und ihre Angehörigen für die Zeit des Abschiednehmens gut aufgehoben sein werden.

Und weil ein solches Projekt eng mit den Menschen vor Ort und dem Wirtschaftsleben der Region verknüpft ist, ist die „Infinitas Hospiz im Park gGmbH“  inzwischen neues Mitglied im WSB.  „Im Hamburger Südosten gab es bislang kein Hospiz“, sagt Hans-Michael Kay, „wer hier unternehmerisch Wurzel schlagen will, muss Verbindungen schaffen. Da ist der WSB für uns die richtige Adresse.“ WSB-Mitglieder haben die Möglichkeit mit Hans-Michael Kay, dem Geschäftsführer der gemeinnützigen Infinitas Hospiz im Park GmbH, per Online-Videokonferenz in Kontakt zu treten. Am Gründonnerstag, 14. April 2022, 8 bis 9.30 Uhr, ist er zu Gast beim WSB-Netzwerkerfrühstück. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der folgende Link führt direkt zur Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/j/88435511723?pwd=OVFYZGUxVUgrNHVjMVZKdDFaZWlsUT09   Ab 7.45 Uhr ist Einlass in den virtuellen Treffpunkt.

Beteiligt am Projekt der Infinitas Stiftung sind unter anderem die Elbdiakonie, die Immobilien-Unternehmensgruppe Köhler & von Bargen, Architektin Andrea Geister-Herbolzheimer, der Hospizdienst Bergedorf, lokale Institutionen aus dem Palliativbereich sowie Unterstützer aus dem Wirtschaftsraum Bergedorf, darunter der WSB. Stellungnahme des WSB: „Mit dem Hospiz im Park wird eine echte Versorgungslücke in der sozialen Infrastruktur der Region Bergedorf geschlossen und somit auch eine Verbesserung des Wohn-und Wirtschaftsstandortes erreicht. 

Durch die besondere, moderne Ausrichtung des Hospiz-Angebots wird die Einrichtung sicherlich über die Grenzen Hamburgs hinaus Bekanntheit erlangen. Bergedorf und die regionale Wirtschaft können davon nur profitieren.“

Das überwiegend spendenfinanzierte Bauprojekt wird etwa zehn Millionen Euro kosten. Im Sommer 2022 soll mit dem Bau begonnen werden. Zuvor ist der Abriss eines zuletzt von einer Tierarztpraxis genutzten alten Schulpavillons erforderlich. Das zum Haus im Park und der Körber-Stiftung gehörende Grundstück wird an die Stadt verkauft. Die wiederum vergibt es in Erbbaurecht an die Infinitas Hospiz im Park gGmbH. Im vierten Quartal 2024 soll das Hospiz fertiggestellt sein.

Zur finanziellen Unterstützung des Projekts ist ein Spendenkonto der Infinitas Hospiz im Park gGmbH bei der Deutschen Bank eingerichtet. IBAN: DE82 2007 0024 0268 1815 00

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