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WSB fragt nach Bergedorfs Zukunft

Erstmals wieder Parlamentarischer Abend nach Corona-Pause

Die Runde der Veranstaltungsteilnehmer während der Begrüßung.

Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann (v.l.), WSB-Geschäftsführer Marc Wilken, WSB-Vorsitzender Thomas Buhck und Bezirkshandwerksmeister Christian Hamburg bei der Begrüßung.

Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann (v.l.), WSB-Vorsitzender Thomas Buhck, Gastwirt Andreas Kilonzo und Bezirkshandwerksmeister Christian Hamburg.

Geschlossene Gesellschaft im Schlosshof mit gut 75 Teilnehmern

Es geht um die Zukunft Bergedorfs. Wohin steuert der Bezirk? Vertreter von Politik, Verwaltung, Handwerk und WSB tauschten ihre Gedanken aus.

Beisammensein im Innenhof des Bergedorfer Schlosses. Gespräche von Angesicht zu Angesicht.

Der WSB und das Bergedorfer Handwerk mit seinen gut 1000 Innungsbetrieben hatten zum Parlamentarischen Abend eingeladen

Endlich mal wieder von Angesicht zu Angesicht miteinander reden, dabei ein Glas Saft, Bier oder Wein in der Hand halten und einen Happen essen. Nach fast zweieinhalb Jahren Corona-Zwangspause, in der Gedankenaustausch fast ausschließlich per Videokonferenz gepflegt wurde, sorgte der WSB am Mittwoch, 17. August 2022, 18 bis 21 Uhr, im Innenhof des Bergedorfer Schlosses erstmals wieder für ein klassisches Beisammensein.

Titel: „Parlamentarischer Abend“. Mitorganisator der Veranstaltung, zu der Vertreter der Bezirkspolitik und der Verwaltungsspitze eingeladen waren, war das Bergedorfer Handwerk. Bezirkshandwerksmeister Christian Hamburg, WSB-Vorsitzender Thomas Buhck, WSB-Geschäftsführer Marc Wilken und Bergedorfs Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann begrüßten die gut 75 Teilnehmer der Veranstaltung. Andreas Kilonzo und sein Gastronomie-Team vom Schloss-Café-Restaurant „In aller Munde“  servierten feine Snacks und Getränke.

Es war ein herrlich warmer Sommerabend, der zum Schluss allerdings mit einem Gewitterschauer endete. Der Unterhaltungsschwerpunkt war auf Bergedorfs Zukunft gerichtet, auf Ziele, die noch gesteckt werden müssen. Welche Gestalt und Funktion wird Bergedorfs Innenstadt in zehn Jahren haben, lautete eine Frage, die Marc Wilken an die Teilnehmer richtete.

Bergedorf zählt derzeit gut 130.000 Einwohner, und in zehn Jahren wird die Zahl durch den neu entstehenden Stadtteil Oberbillwerder voraussichtlich auf 150.000 angewachsen sein. Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann betonte, dass in dem Stadtteil neben rund 6.500 Wohneinheiten auch Betriebe mit gut 4000 bis 5000 Arbeitsplätzen entstehen sollen. Welche Art Arbeitsplätze das sein werden stehe allerdings noch nicht fest. Der WSB wird Bergedorfs Stadtentwicklung mit Blick auf die Interessen der Wirtschaft weiter kritisch begleiten, betont Marc Wilken.

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