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Ein Freitag wird zum Freutag

WSB übergibt Erlös aus Golf-Turnier an Flüchtlingshilfe

Die Scheckübergabe im Kulturhaus Serrahn 1. Auf dem Sofa (v.l.) Nicole Hoensch-Hampel, Girija Harland. Dahinter (v.l.) Philipp Lörke, Marc Wilken, Markus Baumann, Björn Keller.

Die Golf-Turniere, an denen alle Wirtschaftsverbände der Region beteiligt sind, haben sich als gute Gelegenheit erwiesen, Kontakte zu knüpfen und sich besser kennenzulernen.

Scheckübergabe noch einmal draußen vor dem Kulturhaus Serrahn 1 (v.l.) Markus Baumann, Philipp Lörke, Nicole Hoensch-Hampel, Björn Keller, Girija Harland und Marc Wilken

Golf spielen, Kontakte pflegen und dabei auch noch etwas Gutes tun, das hat für den WSB bereits eine gewisse Tradition. Mit der Benefizveranstaltung „10. Golf-Cup der Wirtschaft“ am Freitag, 2. September 2022, auf der GCE-Golfanlage in Escheburg ist auch dieses Jahr wieder ein stattlicher Erlös für einen guten Zweck zusammengekommen. 1500 Euro werden ausgeschüttet.

Drei Monate später, Freitag,  2. Dezember 2022, war nun ein Freutag für den Verein „Bergedorfer für Völkerverständigung“. Vereinsvorsitzende Girija Harland nahm einen symbolischen Verrechnungsscheck der Volksbank Bergedorf über den Geldbetrag in Empfang. Zur Scheckübergabe waren neben WSB Geschäftsführer Marc Wilken auch folgende Vertreter der am Golf-Turnier mit beteiligten Wirtschaftsverbände der Region sowie unterstützender Unternehmen ins Kulturhaus „Serrahn 1“ gekommen: Nicole Hoensch-Hampel (2. Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Geesthacht), Björn Keller (1. Vorsitzender Gewerbebund Oststeinbek), Markus Baumann, Vorstand der Volksbank Bergedorf sowie Philipp Lörke (Verkaufsleitung Nord-Ostsee-Automobile Bergedorf).

Nach den Worten von Girija Harland soll der gespendete Geldbetrag als Anschubfinanzierung für einen Mini-Job dienen, für den kommendes Jahr insgesamt 8400 Euro an Spenden benötigt werden. Über den Mini-Job soll eine Beraterin Kriegs-Geflüchtete aus der Ukraine, die im Bezirk Bergedorf in Hotels, Wohnunterkünften oder auch privat untergebracht sind, zu den Kontaktstellen des Vereins bringen. Gut 200 ehrenamtlich tätige Kräfte bieten unter anderem Begleitung bei Behördengängen, Deutschunterricht, Hilfe bei Übersetzungen oder auch Kinderprogramme.

Marc Wilken bot weitere Unterstützung an. Ihm wäre besonders an einer Fortsetzung des zu Ende gegangenen „WIR-Projekts“ und der Einrichtung eines „Job-Lotsen“ gelegen. So könnte wieder eine Verbindung zwischen Geflüchteten und Arbeitskräfte suchenden Unternehmen der Region hergestellt werden. Wilken: „Wir sind offen für eine Zusammenarbeit mit dem Verein Bergedorfer für Völkerverständigung.“

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