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WSB begrüßt das neue Jahr

Feier bei Bonn & Partner mit Besucherrekord

Der Neubau an der Alten Holstenstraße 59 ist fast fertig gestellt. Das frühere Büro an der Alten Holstenstraße 65 war zu klein geworden.

Der Empfangstresen im neuen Büro

Gute Unterhaltung. 215 Gäste waren der Einladung zum Neujahrsempfang gefolgt.

Neujahrsempfang in der vierten Etage der neuen Bonn & Partner-Kanzlei. Viele Besucher, viele Gespräche

Das wird gefeiert: 100 Jahre WSB

WSB-Geschäftsführer Marc Wilken (r.) im Gespräch mit Christopher Bieber von der Regionaldirektion Hamburg der Deutschen Vermögensberatung

Niels Bonn bei der Begrüßungsansprache im Neubau an der Alten Holstenstraße 59

Bergedorf Bezirksamtsleiter Arne Dornquast freut sich über mehr als 800 Baugenehmigungen jährlich

WSB-Vorsitzender Thomas Buhck machte auf das 100jährige Bestehen des Wirtschaftsverbands aufmerksam und auf den Jubiläumsempfang am 29. März

Es geht voran in Bergedorf. Wachstum führt in vielen Bereichen zu Veränderungen. Zum diesjährigen Neujahrsempfang, Freitag 11. Januar 2019, ab 12 Uhr, im Neubau der Kanzlei Bonn & Partner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, an der Alten Holstenstraße 59, kamen 215 geladene Gäste. So viele Besucher hatte der in Partnerschaft mit dem WSB seit 20 Jahren von Bonn & Partner veranstaltete Neujahrsempfang noch nie gesehen. Vergangenes Jahr, beim Neujahrsempfang noch im Erdgeschoss des damaligen Rohbaus, waren 150 Gäste gezählt worden.

Firmenchef Niels Bonn sagte in seiner Begrüßungsansprache: „Wir haben uns mit dem Neubau von 400 auf 700 Quadratmeter vergrößert. Nun sind so viele Gäste der Einladung gefolgt, dass die Räume schon wieder zu klein sind. Aber noch einmal baue ich nicht.“ Bonn & Partner zählt derzeit 20 Mitarbeiter. Die Bürofläche reicht nun für 30 Beschäftigte.

Für den Neubau an der Ecke Alte Holstenstraße/Reetwerder, in dessen Erdgeschoss die Bergedorfer Filiale der Deutschen Bank eingezogen ist, erhielt Niels Bonn von vielen Seiten, unter anderem von WSB-Vorstand Thomas Buhck und Bergedorfs Bezirksamtsleiter Arne Dornquast großes Lob, da die fünfgeschossige Immobile architektonisch gelungen ist und zur Aufwertung des Bergedorfer Bahnhofquartiers beiträgt. Niels Bonn bedauerte, dass von Seiten Hamburgs die Eigenständigkeit Bergedorfs, mit dem Bergedorf-Logo und der Zeile „Wo in Hamburg die Sonne aufgeht“, in offiziellen Hamburg-Dokumentationen nicht unterstützt wird. Arne Dornquast stellte frei, in eigenen Bergedorf-Publikationen die bestehende Praxis fortzusetzen.

Dornquast ging in seiner Rede auf wachsende Bevölkerungszahlen ein. Damit verbunden sei der Anspruch auf Bewegungsraum. Mobilität und vorhandene Infrastruktur würden aber an Grenzen stoßen, nicht zuletzt, weil die Intelligenz der Nutzer pausiert. So blockiere sich der Verkehr in Stoßzeiten auf der Kreuzung Bergedorfer Straße/Sander Damm in erheblichem Maße, weil Autofahrer auf die Kreuzung fahren obwohl zu erkennen ist, dass es auf der anderen Seite nicht weitergeht. Dornquast fordert mehr defensive Fahrweise.

Keinen Schwerpunkt legte der Bezirksamtsleiter auf das Neubaugebiet Oberbillwerder, für das der Senat noch im Januar den Masterplan verabschieden will. Vergangenes Jahr habe der Bezirk mit 854 Baugenehmigungen sein Ziel erfüllt. Und auch dieses Jahr werden mehr als 800 Baugenehmigungen erreicht. Drei große Projekte sind in Arbeit: Weidenstieg, Brookdeich und Stuhlrohrquartier. Hinzu kommen die Entwicklungen der Forschungseinrichtungen am Standort Bergedorf, Laserzentrum /Fraunhofer Gesellschaft.

WSB-Vorsitzender Thomas Buhck stellte das 100jährige Bestehen des Wirtschaftsverbands, das dieses Jahr gefeiert wird, in den Mittelpunkt seiner Rede. Am Freitag, 29. März, 11 Uhr, beginnt der Jubiläumsempfang im Haus im Park.