Klaus Fischer gestorben

Trauer beim WSB um einen engen Mitarbeiter

In Trägerschaft des WSB war Klaus Fischer zuletzt als "Job-Lotse" für die Vermittlung von Flüchtlingen in berufliche Beschäftigung im Einsatz

Diplom-Volkswirt Klaus Fischer, Jahrgang 1952, ehemaliger Mitarbeiter beim WSB, ist am 26. März 2021 im Alter von nur 69 Jahren gestorben.

Klaus Fischer hatte seine berufliche Heimat im Bergedorfer Handwerk. Bei der Handwerkskammer Hamburg war er viele Jahre in leitender Funktion für Bergedorf und die anderen Hamburger Bezirke tätig und ist vielen Unternehmern der Region bestens bekannt. Er war beim Bergedorfer Handwerk auch an der Gründung des Altmeisterkreises beteiligt. Ein besonderes Interesse hatte Herr Fischer an anderen Kulturen und Sprachen.

Die Kombination aus beruflicher Erfahrung und persönlichem Werdegang machte ihn für den WSB zur idealen Besetzung für einen wichtigen Unternehmensservice: 
In Trägerschaft des WSB war Klaus Fischer ab Mitte 2017 im sogenannten „W.I.R.-Projekt“ (Work & Integration For Refugees) als „Job-Lotse“ im Einsatz und vermittelte Flüchtlinge mit beruflicher Vorbildung in Beschäftigung oder auch Ausbildung bei Unternehmen im Raum Bergedorf. Marc Wilken sagte damals: „Mit Klaus Fischer haben wir den richtigen Verbindungsoffizier zwischen Behörden und Unternehmen gefunden.“ Bergedorfs Bezirksamtsleiter Arne Dornquast hatte sich ebenfalls positiv geäußert: „Der WSB hat eine kluge Entscheidung getroffen. Herr Fischer ist auch bei Behörden hoch will kommen. Er ist hier zu Hause und spricht die Sprache der Unternehmer.“

Die WSB-Vorsitzenden Thomas Buhck und Malte Landmann sowie WSB-Geschäftsführer Marc Wilken erklären ihre tiefe Dankbarkeit und Verbundenheit sowie besonderes Mitgefühl für Fischers Angehörige.

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